Schuljahr 15/16: Zu Besuch bei den Klassen 6 der Hieberschule waren zwei Mitarbeiter vom Verein „Gesicht zeigen!“ aus Berlin. Die beiden Klassenlehrerinnen Petra Schubert und Franziska Rösler erhielten mit ihren Schülern frische Impulse zur Motivation gegen Diskriminierung und für den Einsatz von Zivilcourage. Ziel des Projekts ist neben der Stärkung der Klassengemeinschaft durch Abbau von Vorurteilen auch das couragierte Eintreten gegen Ungerechtigkeiten. Sehr positiv äußerten sich die Projektleiter über das offene Klima in den Gemeinschaftsschulklassen und wurden auch für weitergehende Projekte im nächsten Jahr von Kollegen angefragt.

Toleranz1

 


Schuljahr 15/16: Nach 34 Jahren Hausmeistertätigkeit an der Hieberschule konnte das Ehepaar Schurr in den wohlverdienten Ruhestand treten. Bürgermeister Wittlinger wählte für seine Abschiedslaudatio den spielerischen Rahmen einer „Rentner-Hochzeit“. Er würdigte die beständige Arbeitskraft beider Eheleute, die nahezu keine Krankheitstage während ihrer Arbeitszeit hatten. Auch Schulleiterin Claudia  Leber bescheinigte beiden eine gute Zusammenarbeit  und bestätigte das wichtige Anliegen  des Hausmeisterpaares für Ordnung und Sauberkeit im Schulhaus zu sorgen. Schulleiter Feige, Frau Leber und Frau Bigos-Zink verabschiedeten das Paar mit einem selbsterstellten Rap und der Lehrerchor in VfB-Montur brachte noch einmal abschließend die Nöte und Sorgen der Hausmeister, ebenso wie die Dankbarkeit der Lehrerinnen und Lehrer zum Ausdruck. Pfarrer Klein sprach würdigende Worte zum Abschied und richtete Grußworte der Kirche aus. Der Nachfolger ist nun Herr Häusler, der sich den Anwesenden kurz vorstellte. Wir wünschen ihm einen guten Start und viel Erfolg bei der  zukünftigen Arbeit  in und um das Schulhaus. Der Abend endete mit gutem Essen und einem gemütlichem Beisammensein. 

Verabschiedung Hausmeister 2015 2016

 


Schuljahr 15/16: „Gemeinsam bauen wir ein Haus“ – besser kann der Technikunterricht in Klasse 8 in Verbindung mit der Berufsorientierung nicht ausgestattet sein. Vorne dran die Techniklehrerin Anette Wiesenborn und die Sportkollegin Ursel Dreimann, die den Schülern die Aufbauanleitung der Rohteile eines gelieferten Gartenhauses mit Walmdach vorlegten. Die Anforderungen bestanden im Kontrollieren und Sortieren der Teile,im Verschrauben von Nut-und Federbrettern und den deckungsgleichen Dachteilen. Das professionelle Plattenfundament lieferte die Stadt Uhingen. Diese Anschaffung konnte aus dem Teilerlös des Sponsorenlaufes gemacht werden, der vergangenen Sommer stattfand. Die Schule freut sich, die Spielgeräte für die Schulpause wieder sicher unter Dach und Fach gebracht zu haben.

 Spiel und Gartenhäusle 1    Spiel und Gartenhäusle 2    Spiel und Gartenhäusle 5

 


Schuljahr 15/16: So oder so ähnlich geht es zu, wenn sich die Schülerinnen und Schüler der Eisenbahn AG am Donnerstagnachmittag im Modellbahn-Zimmer, unter Leitung von Jugendbegleiter Rolf Höflinger, treffen.

Um die Bahnsteigkante erst mal zu haben, war es erforderlich, die aus vielen kleinen Einzelteilen bestehenden und aufwendig gestalteten Modelle der Firma ‚Noch‘ zusammen zu kleben. Als eine sehr spannende Aufgabe erwies sich das Verlegen der Gleise. Das Klicksystem der Firma ‚Märklin‘ erleichtert dies ungemein, gleichzeitig waren die Bastler gefordert, das Schließen des Gleisrings sorgfältig vorzubereiten. Um einen reibungsfreien Bahnverkehr zu ermöglichen, machten sich die bastelfreudigen Schüler daran, einen Teil der Anlage als Hochbahn auszuformen. Durch diese Ausführung war es nun möglich, einen kreuzungsfreien Zugbetrieb aufzunehmen. Also, bei uns geht es nun „drunter und drüber“!  Durch einen glücklichen Zufall bekam Frau Schrag (unsere Sozialpädagogin) eine Adresse in Eislingen, bei der eine in die Jahre gekommene, reparaturbedürftige Eisenbahnanlage abzuholen war. Allzu lange fristete diese Anlage in einem Keller ihr Dasein, aber nun machen sich die Schüler daran, der Anlage neues Leben einzuhauchen. Desweiteren folgte eine Einladung der Modellbaufreunde aus Salach zur Übernahme von übrigen Modellen. Diese Profibastler schenkten uns aus ihrem reichhaltigen Sortiment an Modellen viele ihrer Unikate zur Verwendung auf der Schulanlage. Um unsere Erlebniswelt Eisenbahn zu vervollständigen, fehlt uns jetzt  nur noch etwas ‚rollendes Material‘ - was versteht der Bastler darunter? Es sind Wagen der Spurweite H0 und Lokomotiven aus dem Wechselstromsystem der Firma ‚Märklin‘.

Also, liebe Leserin, lieber Leser, sollten sie über so etwas verfügen und keine Verwendung mehr dafür haben, so dürfen sie sich gerne an die Schulleitung der Hieberschule wenden. Wir Bastler werden das ‚rollende Material‘ wieder zum Leben erwecken und bedanken uns für ihre großzügige Spende schon mal im Voraus. 

 Modellbahn1

 


Schuljahr 15/16: Beim 15. Allgaier Schulpreis trafen sich die Uhinger Schulen und das technische Gymnasium Göppingen zur Präsentation ihrer Projekte. Die Haldenberg-Realschule überzeugte mit einem Grill, die Filseckschule mit einem Laptop-Wagen und die Hieberschule trumpfte mit einem Pizza-Backofen auf, der es in sich hat. Das technische Projekt wurde von den Lehrern Anette Wiesenborn und Herrn Thomas Baur und dessen Studenten vom PFS Kirchheim unterstützt. Unsere Achtklässler präsentierten gelungen vor den zahlreichen Besuchern und die Preisträger konnten stolz ihren Geldpreis entgegennehmen. Solche Veranstaltungen zeigen, dass sich unsere Schüler, wenn es darauf ankommt, diszipliniert verhalten können.Die Klassenlehrerinnen Monique Beck und Regina Protitsch waren mit ihren Schülern sehr zufrieden.

Allgaier Schulpreis1 2015 2016     Allgaier Schulpreis2 2015 2016     Allgaier Schulpreis3 2015 2016